Geschichte

Die Welt gehört den 12 Göttern.
Als Götter der Welt können sie alle berühren, wahrnehmen, fühlen, was von ihnen erschaffen wurde und zur Energie der Welt gehört. Sie wetteiferten um die Gunst ihrer Schöpfungen, ein Spiel des Prestiges und der Macht.

Doch sie sind/ waren in allen belangen gleich.
Bis vor über 1000 Jahren die 12 Götter einen Streit hatten, welcher darin eskalierte, dass einer der Götter einen Dämon aus einer anderen Welt holte, um ihn heimlich zu unterstützen, denn der Dämon war für die Götter in ihrer unköperlichen, göttlichen Form unsichtbar, da er nicht zur Welt gehörte.

Das dieser mächtige Dämon eigene Pläne hatte und es eine dumme Idee war erkannten die Götter beinahe zu spät, denn der Dämon wollte ihnen die Kontrolle über die Energien der Welt entreißen und so schlugen sie ihn noch gerade Rechtzeitig gemeinsam und schleuderten ihn aus der göttlichen Sphäre hinab auf die Welt.

Dort versteckte er sich vor den Göttern und schuf aus eigener Energie und wohl geraubter oder geliehener Energie seines Verbündeten unter den Göttern monströse Mischwesen, welche nur die Aufgabe haben die Energie der Welt in die Energie des Erzdämons zu verwandeln. Die Götter hingegen hatten erst einmal genug mit sich selber zu tun einige der Götter vertraten die Meinung, dass sie den Verräter vernichten sollten. Andere standen dem Verräter bei und glaubten wohl seinen Beteuerungen aus seinen Fehlern gelernt zu haben vertraten sogar wie er die Ansicht, dass ihre Schöpfungen sie nicht nur Lieben, sondern durchaus auch Fürchten sollten, dass die Sterblichkeit, Leid, Schmerz und Gefahr , gar ein Kampf unter den Anhängern das Spiel der Götter erst interessant und Abwechslungsreich machen würde.

Dazwischen standen diejenigen Götter, die Vermitteln wollten, den Kompromiss suchten oder die den Konflikt ignorierten und nicht wahrhaben wollten, sowie diejenigen denen das alles egal war.

Und so erkannten die Götter, den Plan des Erzdämons erst sehr spät, als dieser schon unzählige Monstren erschaffen oder andere Wesen korrumpiert und für seine Sache gewonnen hatte.

Wieder vereint durch die Gefahr des Erzdämons suchten und erwählten die Götter Streiter, denen sie ihre besondere Gunst zukommen ließen. Denn in ihrer körperlichen Form sind auch sie quasi sterblich und sie fürchteten den Dämon und seine Armee und auch ein gutes gerüttelt Maß an Misstrauen untereinander hielt sie davon ab selbst diese Rolle zu übernehmen. So sollten die Erwählten der Götter die Völker einen, dem Erzdämon entgegen werfen und selbigen vernichten.

In der Vorbereitung und auch im Krieg, der darauf Generationen lang tobte unterschieden sich die Streiter der Götter in Ihren Methoden, den ihren Rollen, Eigenschaften, Charakter und Moral und diese Eigenschaften übertrugen die Völker auf die Götter und so differenzierten sich die Rollen der Götter.

Vor über 800 Jahren war es dann fast geschafft. Die Armeen der Völker unter der Führung der Streiter drangen in das letzte Refugium des Erzdämons ein. Ein Gebiet indem die Götter keine Einsicht mehr hatten, so fremd war die Energie für sie dort mittlerweile.

Die Legende besagt, dass sie bis zum Palast des Erzdämons vorgedrungen waren, als es einen Verrat gab. Die Streiter fielen einer nach dem Anderen und die Armeen, nun ohne Generäle, verloren ihren Zusammenhalt, die Moral lag am Boden und sie wurden von den Monstren angegriffen und auf dem Rückzug vernichtet. Damals starben auch fast alle Magier, welche in der Armee dienten und von der Verlust dieses Wissens und Erfahrung hängt noch bis heute nach.

Geschichte

Erzdämon DReinke